Die 3 Arten von Jobfindern

Es gibt 3 Arten von Jobfindern

> solche die sich wundern, das etwas passiert.
> solche, die beobachten, wie etwas passiert und

> solche, die etwas tun, das etwas passiert.

 Du bist der Schmied Deiner Karriere.
Jetzt ist es Zeit, Deine Karriere zu planen und zu realisieren.
Ein erstes heißes Eisen biete ich Dir an.

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“Schluss mit Bewerbungsmappen
Steigere dramatisch die Anzahl Deiner Vorstellungsgespräche”.

Mein Rat: Je mehr Ideen Du in Deine Praxis überträgst, desto mehr gewinnst Du an beruflichem Mehrwert und persönlichem Selbstwert.
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Rückruf-Funktion Die Rückruf-Funktion für die brandeilige Hilfe: Das ist wirklich ein Novum. Wenn es schnell gehen muss oder Dir eine wichtige Lösung zu einem Job-Findungs-Problem fehlt: Melde Dich über die Rückruf-Funktion an und E-W. Schmidt wird Dich anrufen.

Ich freue mich auf ein virtuelles “professional date”.

 

E-W. Schmidt

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Was ist Karriere?

Das ist Karriere!

Was haben Angelina Jolie, Bill Gates, Angela Merkel, Christoph Columbus, Armin Harry und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit Deinen Nachbarn und Dir gemeinsam?

Genau – alle, auch Du, haben Karrieren gemacht bzw. machen immer noch Karriere!!!

Objektiv betrachtet ist Karriere nämlich nichts anders als Dein persönlicher Berufs- bzw. Lebensweg. Da gibt es kein auf oder ab, kein rechts oder links und kein oben und unten.

Karriere ist, was Du daraus machst und was Dich glücklich macht.
Karriere hat wenig mit Beruf, aber viel mit Berufung zu tun.

Wenn Du das Wort Karriere hörst, dann denkst Du automatisch an eine Richtung, nämlich „nach oben“

Das Wort Karriere leitet sich jedoch aus dem lateinischen carrus „Wagen“ ab und bedeutet dem Wortsinn nach schlicht Fahrstraße.

 

Schluss-mit-Bewerbungsmappen

 

Das neue E-Book ist da.

 

“Schluss mit Bewerbungsmappen.
Steigere in 2 Monaten dramatisch
die Anzahl Deiner Vorstellungsgespräche”

aus der Karriere-Manager Tetralogie.

Hier kannst Du einen Blick in das Inhaltsverzeichnis werfen und hier das Inhaltsverzeichnis herunterladen.

Ich freue mich auf ein virtuelles “professional date”.


E-W. Schmidt

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Nie wieder ein Vorstellungsgespräch.

Nie wieder ein Vorstellungsgespräch …Nie wieder ein Vorstellungsgespräch… und trotzdem den Job fürs Leben.

Die Hürde ist genommen, der Termin eines Vorstellungsgespräches rückt näher und in der Regel beginnt spätestens 2 Tage vor dem Termin der gemeine Selbstzweifel und die daraus resultierenden klappernden Beine.

Dein Kopfkino fängt an zu rattern und die knisternde Perforation raubt Dir den Schlaf und die benötigte Ruhe vor dem Sturm.

Im Ernstfall kann beim Vorstellungsgespräch allerhand schief gehen:
Mit falscher Bescheidenheit bringst Du Dich um alle Chancen. Allzu forsches Auftreten kommt bei Mitarbeitern aus Personalabteilungen und bei künftigen Chefs aber auch nicht gut an.

Was tun, damit es mit dem Job klappt?

Stell Deine Strategie auf den Kopf. Du suchst nach einer Lösung und die besteht darin, Deine bisherigen Methoden zu verwerfen.

In den meisten Fällen hast Du 1 Vorstellungsgespräch in 1 Monat. Von diesem Vorstellungsgespräch hängt dann viel ab und Du machst Dir Gedanken darüber, wie Du am Ende des Gesprächs mit einem Vertrag wieder die Firma verlässt.

Falsch.

Ändere Deine Taktik und Deine Strategie.

Du gehst ab sofort
1. nie wieder zu einem Vorstellungsgespräch und
2. nicht mehr in ein Vorstellungsgespräch mit dem Ziel, einen Arbeitsvertrag zu bekommen.

2 Stressfaktoren hast Du theoretisch beseitigt. Damit Du auch praktisch einen Nutzen davon hast, erkläre ich Dir die Vorgehensweise und Du wirst sehen, Du kommst
1. schneller an einen Job und
2. wesentlich ruhiger durch den Gesprächstermin.

Der Reihe nach und zu Pkt. 1: “nie wieder ein Vorstellungsgespräch”.

In meinen Seminaren wird auf die Frage, ob der Begriff “Vorstellungsgespräch” negativ oder positiv besetzt ist, meistens mit negativ geantwortet. Im Prinzip ist es weder das eine noch das andere, aber die Erfahrungswerte lassen diese Vermutung zu. Woher kommt das?

Der Begriff “vorstellen” im Zusammenhang mit Jobsuche erzeugt in vielen Köpfen etwas demütigendes, abhängiges oder unterwürfiges. Beim Vorstellen fühlst Du Dich in einer Rolle der Abhängigkeit  und der Unfreiheit.

Du weißt genau: die falsche Frage, der falsche Ton, die falsche Körperhaltung, das falsche Outfit – und schon bist Du auf der Verliererseite.
Der Personaler fragt und Du hast hoffentlich die richtige Antwort parat.

Mit dieser Einstellung bist Du permanent in einer defensiven Haltung und der Personaler muss die richtige Frage stellen um zu erfahren, ob er mit Dir eine Lösung einkauft oder ein Problem.

Auf den Punkt.
Begreife das Gespräch mit personalverantwortlichen Frauen oder Männern als Interview, bei dem beide Seiten Fragen stellen und Antworten geben. Damit bist du in der Offensive und vermittelst den Personalverantwortlichen Deine Siegermentalität.

Die Personalabteilung kauft am liebsten von Siegern.
Du übrigens auch. Beispiel gefällig?!?

Du schlenderst fröhlich vor Dich hin summend an die Käsetheke eines Supermarktes und möchtest Dich mit feinen Käsespezialitäten für das Wochenende eindecken.
Frohgemut beginnst Du die Kommunikation mit dem Käse-Verkäufer. Bei den ersten Sätzen des Verkäufers schwindet Deine gute Laune dahin.
Wie kommt’s?

Du merkst schon in den ersten Sätzen eine gewisse Inkompetenz des Verkäufers. Der scheint keinen Spaß an seinem Job zu haben und außerdem hat er auch keine Ahnung über Produkte und über Service schon sowieso nicht.
Solche Situationen begegnen Dir sehr oft und Du stellst Dir die Frage: „Warum machen mich solche Situationen so unzufrieden?“

Ich gebe Dir eine mögliche Antwort.
Weil Du, wie jeder Mensch, am liebsten von Siegern kaufst!

Was bedeutet das?
Wenn Du Dir ein Auto kaufst oder einen PC oder ein IPad oder ein Handy oder ein schickes Kostüm – Dein Kaufinteresse steigt, wenn Du einen Menschen vor Dir hast, der Dir das Gefühl vermittelt, das er weiß wovon er redet und der in Dir die Vermutung bestätigt, das er Dir weiter helfen kann.
Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Dein Kaufinteresse sinkt, wenn Du das Gefühl hast, Dein Gegenüber hat keinen blassen Schimmer von dem was er sagt und tut.

Also:

  • Stelle Dich ab sofort auf ein Job-Interview ein.
  • Begegne dem Menschen auf gleicher Augenhöhe.
  • Du hast ihm was zu bieten und bittest um nichts.
  • Du bietest ihm Deine Qualifikation, Deine Fähigkeiten und Fertigkeiten zum Nutzen seiner Abteilung und des ganzen Unternehmens an.

Wenn er Dich nicht jetzt einstellt, dann vielleicht in 2 Monaten. Auf alle Fälle hat er ein schlechtes Gewissen, wenn er Dich nicht einstellt.

Es lebe das Jobinterview mit der Sieger-Mentalität.

Ich freue mich auf ein virtuelles “professional date”.


E-W. Schmidt

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Du machst schon Karriere

Du machst schon Karriere?

Da staunst Du:

Was haben Angelina Jolie, Bill Gates, Angela Merkel, Christoph Columbus, Armin Harry und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit Deinen Nachbarn und Dir gemeinsam?

Genau – alle, auch Du, haben Karriere gemacht bzw. machen immer noch Karriere!!!

Und noch was zum Staunen:
An welchem Ort der Welt findet der meiste Sex statt?

In der Küche, im Fahrstuhl, auf der Waschmaschine, am Strand oder vielleicht ganz profan im eigenen Bett?

Ha, ha, da kommt das Kopfkino ins rotieren und ich höre förmlich die knisternde Perforation Deine Films.

Alles falsch – leider.

Der meiste Sex findet im Kopf statt!
Was hat das jetzt wieder mit Karriere zu tun?

Deine Vorstellung von Karriere spielt sich auch hauptsächlich im Kopf ab und wird durch gesellschaftliche Umstände bestimmt. Dabei geht es, und da bist Du mit Deinem Umfeld gaaanz sicher, um Aufstieg und Erfolg.

Schade – Objektiv betrachtet ist Karriere nichts anders als Dein persönlicher Berufs- bzw. Lebensweg. Da gibt es kein auf oder ab, kein rechts oder links und kein oben und unten.

Karriere ist, was Du daraus machst und was Dich glücklich macht.

Karriere hat wenig mit Beruf aber viel mit Berufung zu tun.

Karriere ist also nicht, was Dir Deine Umwelt vorgaukelt:

„Einmal ein Top-Model, fliegen in der Business Class, aufsteigen in die Führungsebene, endlich ins Fernsehen kommen, mit dem richtigen Auto fahren,  das neuste IPad und natürlich für den „Mann von Welt“, eine scharfe Blondine an seiner Seite (wegen der Repräsentation).

Ob Du einen Job suchst aus der Arbeitslosigkeit oder aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis.

Für Deine Karriere bist Du selber verantwortlich. Wenn Du etwas Außergewöhnliches vorhast, dann verlasse die ausgetretenen Pfade.

Ich freue mich auf ein virtuelles professional date.


E-W. Schmidt

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Mobilisiere mit 1 Schlag Deine Stärken.

Vergiß Deine Schwächen!!!

Stärken Mobilisieren
Eigenlob stimmt*

In Deinem Fall der Nutzungsdarstellung für ein Unternehmen hat Eigenlob nichts mit Überheblichkeit oder Arroganz zu tun.

Aber der Spruch, denke über Deine Schwächen nach, führt zu einer Verharmlosung Deiner Fähigkeiten, Talente und Qualifikationen.

Vergiß Deine Schwächen.
Solange Du an Deinen Schwächen arbeitest bleibst Du uninteressantes Mittelmaß.
Fang an, Deine Stärken zu erkennen und Du wirst zu Höchstleistungen fähig sein.

Die Aufforderung an Deinen Schwächen zu arbeiten ist so sinnleer wie sinnlos.

Beispiel.
Du willst studieren. Da Du nicht genau weißt, was Deine Stärken sind, beginnst du mit einem Studium einer Dir bekannten Schwäche, die Musik.

Du studierst also erstmal Musik. Warum?
Zu Hause hat Vater, der ein ausgezeichneter Hobbymusiker ist, Dir immer wieder vermittelt, Du seiest zu untalentiert, an dieser Schwäche solltest Du mal arbeiten.
Fakt ist. Musik ist nicht  Deine Lieblingsbeschäftigung oder auf den Punkt: Musik interessiert Dich nur konsumtiv, also per Radio oder in der Disco.

Diese Schwäche willst Du jetzt beseitigen und beginnst das Studium.
Meinst Du, dass Du in diesem Musikstudium Höchstleistungen bringen wirst? Nein!

Warum auch. Es fixt Dich nicht an und nur weil Vater das gesagt hat, kommt bei Dir keine Begeisterung auf.

Das gleiche Beispiel kann man auch auf den Beruf übertragen.
Opa war „beide“ Post, Vater war „beide“ Post und der Sohn muss auch „beide“ Post bei.

So war das früher und leider ist das sehr oft auch heute noch so.

Also, mach das, was Dir Spaß macht, wofür Du brennst, was das Feuer in Dir entfacht und wobei Du Höchstleistungen abrufen kannst.

In jedem Menschen steckt eine einzigartige Vision: Diese Vision ist so unverwechselbar wie Dein individueller Fingerabdruck. Oder wie die Amerikaner sagen:

“What makes me tick?”
Was treibt mich, was bewegt mich?

Visionen sind Bilder, die Du Dir von der Zukunft machst und die Dich leiten. Sie geben Selbstvertrauen und setzen Kräfte frei. Deine persönliche Vision ist der Kern für Deine Lebensvision – und somit wichtigster Bestandteil Deiner Handlungsweise. Die Lebensvision vermittelt Dir Orientierung und Sinn.

Bitte überlege Dir, was Dich in Deinen Lebensabschnitten(Kindergarten – Schule – Bundeswehr – Lehre – Studium – Beziehung) fasziniert hat und wie Du mit dieser Faszination umgegangen bist.
Gehe einmal zu den wichtigsten Stationen Deines Lebens zurück.
Überlege, warum Du welche Entscheidungen getroffen hast, wie Du mit Problemen und Mitmenschen umgegangen bist und wo Du Erfolgserlebnisse hattest .

Entdecke Deinen “roten Faden!”

Überprüfe anhand Deiner Problemlösungen in einzelnen Lebensabschnitten, ob die heutigen Eigenschaften bestimmend für Deine damaligen sowie jetzigen Erfolg sind und waren.
Mach Dir deutlich, was Deine Energiequellen waren, die Dich zum Beseitigen von Hindernissen befähigt haben.
Erkennen Deine Stärken aus Deiner bisherigen Vita und fördere diese Stärken. Das ist lohnender als an den Schwächen zu arbeiten. Der Ausbau der persönlichen Stärken macht Spaß.
Hier sind auch die Quellen für Spitzenleistungen verborgen!
Hier sitzt auch die Quelle Deiner Vision!

Ich freue mich auf ein virtuelles “professional date”.


E-W. Schmidt

 

* Das ist der Titel eines tollen und empfehlenswerten Buches von Sabine Asgodom

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